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Dominik THOMAS

Dominik THOMAS, geboren am 04.08.1993 in EUPEN.

 

Nach bestandenem Abitur an der Pater-Damian-Schule in EUPEN im Juni 2011, begann ich im September 2011 mein Studium der Rechtswissenschaften an der Katholischen Universität in LOUVAIN-LA-NEUVE (UCL).

 

Von September 2011 bis September 2014 absolvierte ich dort meinen Bachelor (3 Jahre).

 

Meinen Master (2 Jahre) habe ich von September 2014 bis September 2016 absolviert und mit Auszeichnung bestanden.

 

Während meines Masters und in meiner Endarbeit, die ich im Rahmen des 2. Masterjahres geschrieben habe, habe ich mich vor allem den Bereichen Vertragsrecht und zivilrechtliche Haftung gewidmet.

 

Im Januar 2016 habe ich einige Tage in der Rechtsanwaltskanzlei HEYEN-SCHMITZ arbeiten dürfen, so dass ich bereits einige Einblicke in die tägliche Arbeit eines Rechtsanwaltes gewinnen konnte.

 

Seit September 2016 absolviere ich nun das Rechtsanwaltspraktikum in der Rechtsanwaltskanzlei HEYEN-SCHMITZ.

 

Am 3. Oktober 2016 leistete ich in Anwesenheit meiner Praktikumsleiterin (maître de stage), Frau Rechtsanwältin Elvira HEYEN, den Eid als Rechtsanwalt vor dem Appellationshof LÜTTICH.

News

 

Verpflichtung ab dem 01. März 2016 die Beschwerdegründe im Falle einer Berufung im Strafrecht anzugeben (Art. 89 Gesetz „Pot-pourri II“) (25.02.2016)


Jeder, der im Strafrecht Berufung einlegt, ist ab dem 1. März 2016 verpflichtet, präzise die Punkte der erstinstanzlichen Entscheidung vorzubringen, die man zu ändern wünscht, sowie die entsprechenden  Begründungen. Anderenfalls kann der Richter die Berufung für unzulässig erklären.

 

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Der Rekurs vor dem Rat für Ausländerstreitsachen wird teurer (08.07.2015)

 

Der Rekurs vor dem Rat für Ausländerstreitsachen wird ab sofort 186 Euro kosten, was eine Erhöhung um 11 Euro bedeutet. Die zu zahlende Eintragungsgebühr für eine Beitrittsantragschrift ist ebenfalls erhöht worden. Der Rat fordert einen Betrag in Höhe von 133 Euro anstatt 125 Euro.

 

 

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Wartezeit für die Entschädigung der Arbeitsunfähigkeit auf 12 Monate erhöht (Art. 154 – 156 und Art. 159 – 169 LP 2015) (21.01.2015)


Die Dauer der zu durchlaufenden Wartezeit, um Anrecht auf eine Entschädigung der Arbeitsunfähigkeit zu erhalten, ist verdoppelt worden.

 

Es ändert sich jedoch nichts in Bezug auf das Mutterschaftsgeld, auf die gewährten Entschädigungen während dem Vaterschaftsurlaub oder dem Geburtsurlaub, dem Adoptionsurlaub oder dem umgewandelten Mutterschaftsurlaub.

 

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Autonome Bewährungsstrafe um ein Jahr verschoben


Die Bewährung als autonome Strafe wird noch ein Jahr warten müssen. Das Verfahren wurde in der Tat auf spätestens den 1. Dezember 2015 verschoben.

 

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Überwachung mit Fußfessel ausgeweitet

Aus der Überwachung mit der elektronischen Fußfessel wird eine eigenständige, vollwertige Strafe.

 

Die Strafe per Fußfessel darf aber nur für Delikte zuerkannt werden, die mit maximal ein Jahr Gefängnis geahndet werden. Aus praktischen und finanziellen Gründen gilt als Untergrenze eine Haftstrafe von mindestens einem Monat. Für schwerere Delikte wie Totschlag, Vergewaltigung, oder Geiselnahme kommt ein Absitzen mit elektronischer Überwachung nicht infrage.

 

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