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Katharina SCHMITZ

Katharina SCHMITZ, geboren am 12.03.1989 in Sankt Vith .

 

Nach bestandenem Abitur an der Bischöflichen Schule Schule in ST.VITH im Juni 2007 begann ich im September 2007 mein Studium der Rechtswissenschaften an der Katholischen Universität in LOUVAIN-LA-NEUVE (UCL), wo ich bis Juni 2010 meinen Bachelor (3 Jahre) und von September 2010 bis September 2012 meinen Master (2 Jahre) absolvierte und dies jeweils mit Auszeichnung.

 

Während meines Masters habe ich, neben meinem Hauptfach der Rechtswissenschaften, ein Nebenfach in Kriminologie belegt.

 

Während der Sommerferien im Jahr 2011 habe ich bereits in der Kanzlei meiner Praktikumsleiterin, Frau Rechtsanwältin Elvira HEYEN, als Studentin im Sekretariatsbereich gearbeitet und Anfang des Jahres 2012 ebenfalls, im Rahmen meines Studiums, ein Praktikum absolviert, um erste praktische Erfahrungen zu sammeln.

 

Am 15. Oktober 2012 leistete ich den Eid als Anwältin vor dem Appellationshof in LÜTTICH, dies in Anwesenheit meiner Praktikumsleiterin (maître de stage), Frau Rechtsanwältin Elvira HEYEN.

 

Im Oktober 2012 habe ich ebenfalls mein Anwaltspraktikum begonnen und arbeite seitdem als Rechtsanwältin in der Kanzlei von Frau Rechtsanwältin Elvira HEYEN.

 

Im Oktober 2015 habe ich mein Anwaltspraktikum erfolgreich abgeschlossen und wurde am 12.11.2015 in die Liste der Anwaltskammer Eupen aufgenommen.

 

Seit dem 01. Januar 2016 bin ich mit meiner Kollegin, Frau Rechtsanwältin Elvira HEYEN, Geschäftsführerin der Rechtsanwaltskanzlei, die nun den Namen Kanzlei HEYEN-SCHMITZ trägt.

 

News

 

Verpflichtung ab dem 01. März 2016 die Beschwerdegründe im Falle einer Berufung im Strafrecht anzugeben (Art. 89 Gesetz „Pot-pourri II“) (25.02.2016)


Jeder, der im Strafrecht Berufung einlegt, ist ab dem 1. März 2016 verpflichtet, präzise die Punkte der erstinstanzlichen Entscheidung vorzubringen, die man zu ändern wünscht, sowie die entsprechenden  Begründungen. Anderenfalls kann der Richter die Berufung für unzulässig erklären.

 

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Der Rekurs vor dem Rat für Ausländerstreitsachen wird teurer (08.07.2015)

 

Der Rekurs vor dem Rat für Ausländerstreitsachen wird ab sofort 186 Euro kosten, was eine Erhöhung um 11 Euro bedeutet. Die zu zahlende Eintragungsgebühr für eine Beitrittsantragschrift ist ebenfalls erhöht worden. Der Rat fordert einen Betrag in Höhe von 133 Euro anstatt 125 Euro.

 

 

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Wartezeit für die Entschädigung der Arbeitsunfähigkeit auf 12 Monate erhöht (Art. 154 – 156 und Art. 159 – 169 LP 2015) (21.01.2015)


Die Dauer der zu durchlaufenden Wartezeit, um Anrecht auf eine Entschädigung der Arbeitsunfähigkeit zu erhalten, ist verdoppelt worden.

 

Es ändert sich jedoch nichts in Bezug auf das Mutterschaftsgeld, auf die gewährten Entschädigungen während dem Vaterschaftsurlaub oder dem Geburtsurlaub, dem Adoptionsurlaub oder dem umgewandelten Mutterschaftsurlaub.

 

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Autonome Bewährungsstrafe um ein Jahr verschoben


Die Bewährung als autonome Strafe wird noch ein Jahr warten müssen. Das Verfahren wurde in der Tat auf spätestens den 1. Dezember 2015 verschoben.

 

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Überwachung mit Fußfessel ausgeweitet

Aus der Überwachung mit der elektronischen Fußfessel wird eine eigenständige, vollwertige Strafe.

 

Die Strafe per Fußfessel darf aber nur für Delikte zuerkannt werden, die mit maximal ein Jahr Gefängnis geahndet werden. Aus praktischen und finanziellen Gründen gilt als Untergrenze eine Haftstrafe von mindestens einem Monat. Für schwerere Delikte wie Totschlag, Vergewaltigung, oder Geiselnahme kommt ein Absitzen mit elektronischer Überwachung nicht infrage.

 

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